Deutsch-Französische Doktorandenkollegs 2017-2020

Nachrichten

13/07/16

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) fördert vier Deutsch-Französische Doktorandenkollegs (DFDK), an denen die Université de Strasbourg beteiligt ist, für die Dauer von 2017 bis 2020.

Erstmalig unterstützt wird das Kolleg „Kommunikation in mehrsprachigem und plurikulturellem Kontext / Communiquer en contexte plurilingue et pluriculturel“ der Ecole supérieure du professorat et de l'éducation (ESPE), der Pädagogische Hochschule de Karlsruhe, der Uni Koblenz-Campus Landau, und der Universität Basel (CDFA 01-17). Die Förderperiode der folgenden Doktorandenkollegs wird um weitere drei Jahre verlängert:

  • "Masse und Integration in antiken Gesellschaften / Foule et intégration dans la société antique (FISA)" mit der Universität Bonn, der Universität Bern, der Universität Luxemburg und der Université de Liège und der Université libre de Bruxelles (CDFA 03-11)
  • "Molekulare Elektronik und Hybridstrukturen / Nanostructures hybrides et électronique moléculaire" mit dem Karlsruher Institut für Technologie KIT (CDFA 05-11)
  • "Constance-Strasbourg Doctoral Programme in Quantitative Economics" mit der Universität Konstanz und der Université Aix-Marseille (CDFA 07-07)

Deutsch-Französische Doktorandenkollegs bieten Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit, Promotionen im Rahmen eines koordinierten, von deutschen und französischen Hochschulen getragenen Forschungs- und Studienprogramms durchzuführen, teilweise unter Beteiligung von Hochschulen aus Drittländern.